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10 Aktuelle News von MPI für Kolloid- und Grenzflächenforschung

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"Form ist Funktion"

Flüssigkeitsähnliches Verhalten von Gewebe ist ein Schlüsselprinzip für die Entstehung von Formen in biologischen Systemen

17.09.2019

Forscher am Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung in Potsdam haben gezeigt, dass sich wachsendes Knochengewebe auf langen Zeitskalen wie eine viskose Flüssigkeit verhält und dadurch Formen mit minimaler Oberfläche annimmt. Dieses Verhalten der Zellen bestimmt die Form des ...

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Neue Technologie schützt Materialien besonders lange vor Korrosion

Max-Planck-Gesellschaft vergibt Lizenz für Rostschutz

08.03.2018

Die Firma Enviral hat eine Korrosionsschutz-Technologie vom Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung einlizenziert, die auf neuesten Ergebnissen in der Nanotechnologie beruht. Die neuen Smart Pigments für die Verwendung in Korrosionsschutzbeschichtungen besitzen selbstheilende ...

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Steife Fasern aus Schleim gesponnen

Nanopartikel aus Sekret von Stummelfüßern bilden Polymerfäden, die in Wasser recycelt werden können

18.10.2017

Die Natur ist immer wieder ein guter Lehrmeister – auch für Materialwissenschaftler. An Stummelfüßern haben Wissenschaftler nun einen bemerkenswerten Mechanismus beobachtet, durch den sich Polymermaterialien bilden. Um Beute zu fangen, schießen die wurmartigen Kleintiere mit einem klebrigen ...

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Grüne Chemie aus dem Muschelfuß

01.03.2017

Von der Miesmuschel kann sich die Chemieindustrie einiges abschauen. Nicht nur, dass ihr Perlmutt und die reißfesten Fäden, mit denen sie sich am Meeresboden festhält, außergewöhnliche Qualitäten besitzen. Wie sie diese Materialien erzeugt, könnte auch zur Blaupause für eine umweltfreundliche ...

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Holz unter Wasserkraft

Modell, das beschreibt, wie viel Wasser Holz aufnimmt, könnte bei Entwicklung neuer Holzschutzmittel helfen

07.10.2016

Die Muskeln des Holzes sind seine Zellwände. Denn über die Menge an Wasser, die sie aufnehmen, steuern sie das Verhalten des Holzes: welche Kräfte es ausübt, welchen Belastungen es standhält oder wie es etwa die Schuppen von Tannen- oder Kiefernzapfen bewegt. Wie der Wassergehalt der Zellwände ...

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Zucker im Windkanal: Durchbruch für die Glykobiologie

Wissenschaftler können mit einem neuen Verfahren erstmals komplexe Zuckermoleküle sequenzieren

01.10.2015

Einem Berliner Forscherteam um Kevin Pagel von der Freien Universität Berlin und dem Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft und Peter Seeberger vom Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung in Potsdam und der Freien Universität Berlin haben die Analyse von ...

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Nanostrukturen: Kohle nach Maß

Ein neues Syntheseverfahren ermöglicht es, gezielt verschiedene Nanostrukturen aus Kohlenstoff herzustellen

09.04.2015

Sie sind klein und kommen als runde, schichtförmige oder faserartige Partikel daher. Und sie bestehen weitgehend aus dem chemischen Element Kohlenstoff. Die Rede ist von zum Teil ungewöhnlichen Kohlenstoffnanostrukturen, wie sie Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Kolloid- und ...

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Künstliche Haut lässt die Muskeln spielen

Eine Membran rollt sich schnell und kräftig zusammen, wenn sie mit einem Lösungsmittel in Berührung kommt

04.07.2014

Ungeahnte Kräfte entwickelt eine künstliche Haut, die ein Team um Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Kolloid- und Grenzflächenforschung in Potsdam jetzt präsentiert. Die Forscher haben eine Membran hergestellt, die sich sehr schnell aufrollt, wenn sie in Kontakt mit den Dämpfen ...

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Gebürstete Nanoschicht

Eine neue Synthese ermöglicht es, hauchdünne Kohlenstoffschichten für diverse Anwendungen zu erzeugen

28.05.2014

Ein vielversprechendes Nanomaterial lässt sich künftig möglicherweise für verschiedene Anwendungen maßschneidern. Ein internationales Team um Wissenschaftler der Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) und des Max-Planck-Instituts für Kolloid- und Grenzflächenforschung in Potsdam-Golm hat ...

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Der Pirat in der Mikrobe

Bakterien bewegen sich nicht rein zufällig, wenn sie die Oberfläche von Wirtszellen auskundschaften

13.05.2014

Piraten könnten die Technik, mit der sie Schiffe kapern, bei Bakterien abgeschaut haben. Wie die Freibeuter ihr Boot mit Enterhaken an ein Beuteschiff heranziehen, verwenden die Einzeller filigrane Stäbchen – Biologen sprechen von Pili –, um über eine Oberfläche zu kriechen. Für ihre Bewegung hat ...

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