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Dr. Lothar Beutin

Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)

Lothar Beutin, Jg. 1951, studierte Biologie an der Freien Universität (FU) Berlin. Seine ­Diplom- und Promotionsarbeit fertigte er am Max-Planck-Institut für molekulare Genetik (Berlin) zur Genetik der Konjugation bei Escherichia coli an. Die Promotion erfolgte 1979 an der FU Berlin. Nach einem Postdoc-Aufenthalt am Institut Pasteur in Paris (1981–1982) arbeitete er am Robert Koch-Institut in Berlin auf diversen Forschungsvorhaben zu darmpathogenen E. coli und später als Leiter des Nationalen Referenzzentrums für E. coli. Seine Habilitation mit Lehrbefähigung für das Fach Mikrobiologie erfolgte 1992 am Fachbereich Veterinärmedizin an der FU Berlin. Lothar ­Beutin wechselte 2005 an das Bundesinstitut für Risikobewertung als Leiter des Nationalen Referenzlabors für Escherichia coli (NRL E. coli). Seine Forschungsschwerpunkte sind: Entwicklung diagnostischer Verfahren zum Nachweis von darmpathogenen E. coli aus Lebens­mitteln und anderen Quellen. Forschung zu Toxinen und Kolonisationsfaktoren bei pathogenen E. coli. Charakterisierung von Bakteriophagen als Motor der Evolution von neuartigen darmpathogenen E. coli O104 und anderen STEC.

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