q&more
Meine Merkliste
my.chemie.de  
Login  

Autor

Prof. Dr. Bernhard Michalke

Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt GmbH, Institut für Ökologische Chemie

Bernhard Michalke ist Leiter der Forschungsgruppe „Element- und Elementspeziesanalytik“ und der „Zentralen Anorganischen Analytik“ am Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt. Prof. Michalke studierte Biologie an der Technischen Universität München und promovierte dort 1988. Seit 1996 lehrt er am „Institut für Analytische Chemie und Lebensmittelchemie“ der Technischen Universität Graz, wo er sich 1999 im Fach Analytische Chemie ­habilitierte. Seit 2004 ist er Präsident der Gesellschaft für Mineralstoffe und Spurenelemente (GMS) und seit 2007 auch Präsident des europäischen Dachverbandes der Spurenelementgesellschaften „Federation of European Societies on Trace Elements and Minerals" (FESTEM) sowie „Fellow“ der Royal Society of Chemistry.
Die Forschungsschwerpunkte von Prof. Michalke liegen in der Aufklärung von Bindungsformen der Elemente (Elementspezies) in dem weiten Problemfeld „umweltbedingte Erkrankungen“. Er hat u.a. mehr als 120 Peer reviewed Artikel verfasst, er ist vielfältig national und international in der Wissenschaftsorganisation engagiert, z.B. führend an der Organisation von 4 „International Conferences on Trace Element Speciation“, und in den Editorial Boards des Journal of Trace Elements in Medicine and Biology und des Journal of Environmental Monitoring.

Fakten, Hintergründe, Dossiers

Weitere Artikel des Autors

Alle Artikel

Herausforderung

In nahezu allen Bereichen der Umwelt­analytik, aber auch in der Produktqualitätskontrolle, Life-Sciences, biomedizinischen oder pharmazeutischen Forschung hat sich in der Vergangenheit die (…)

Mehr über Helmholtz Zentrum München

  • News

    Neue Wirkstoffkombination könnte Diabetes-Remission ermöglichen

    Eine der Ursachen von Diabetes könnte in der Dedifferenzierung von insulinproduzierenden Betazellen in den Langerhans´schen Inseln des Pankreas liegen, also dem Verlust der Zellidentität. Ob dedifferenzierte Zellen ein Ansatzpunkt für eine mögliche Betazellregeneration sind, war bisher unkl ... mehr

    Grenzenloses Potenzial: Totipotent-ähnliche Zellen auf neue Weise erzeugt

    Totipotenz wird für die Forschung und künftige medizinische Anwendungen immer wichtiger und das Interesse an effizienten Methoden, um totipotent-ähnliche Zellen in der Petrischale erzeugen zu können, ist groß. Eine Forschungsgruppe des Helmholtz Zentrums München fand nun heraus, dass bestim ... mehr

    Durchbruch in der Mikroskopie: Biomolekülen beim Tanzen zusehen

    Die simultane Beobachtung von dynamischen Veränderungen und Wechselwirkungen von Biomolekülen wie Kohlenhydraten und Lipiden in lebenden Zellen ist eine große Herausforderung in der Biomedizin, birgt aber zugleich ein großes, bisher unerreichtes Forschungspotential. Eine neuartige, markerfr ... mehr

  • q&more Artikel

    Mit Deep Learning Blutkrankheiten besser verstehen

    Seit Langem nutzen Ärzte zur Diagnose von Erkrankungen des blutbildenden Systems das Lichtmikroskop. Die Auswertungen einzelner Blutzellen erfolgen hierbei zum großen Teil manuell. Jetzt erhalten sie digitale Unterstützung durch künstliche Intelligenz. mehr

    Herausforderung

    In nahezu allen Bereichen der Umwelt­analytik, aber auch in der Produktqualitätskontrolle, Life-Sciences, biomedizinischen oder pharmazeutischen Forschung hat sich in der Vergangenheit die Zahl der Analysen ständig erhöht. Analytische Untersuchungen dienen dem Schutz der Gesundheit von Mens ... mehr

  • Autoren

    Dr. Carsten Marr

    Carsten Marr, Jahrgang 1977, studierte Allgemeine Physik an der Technischen Universität München. Seine Diplomarbeit verfasste er am Max-Planck-Institut für Quantenoptik, Garching und forschte 2003 in der Quantum Information and Quantum Optics Theory Group am Imperial College, London. Im Jah ... mehr

    Dr. Christian Matek

    Christian Matek, Jahrgang 1986, studierte in München Physik und Medizin. Im Jahr 2014 promovierte er an der University of Oxford,Großbritannien, in theoretischer Physik. Seit 2017 liegt sein Forschungsschwerpunkt im Bereich der Künstlichen Intelligenz und des Maschinellen Lernens in der bil ... mehr

q&more – die Networking-Plattform für exzellente Qualität in Labor und Prozess

q&more verfolgt den Anspruch, aktuelle Forschung und innovative Lösungen sichtbar zu machen und den Wissensaustausch zu unterstützen. Im Fokus des breiten Themenspektrums stehen höchste Qualitätsansprüche in einem hochinnovativen Branchenumfeld. Als moderne Wissensplattform bietet q&more den Akteuren im Markt einzigartige Networking-Möglichkeiten. International renommierte Autoren repräsentieren den aktuellen Wissenstand. Die Originalbeiträge werden attraktiv in einem anspruchsvollen Umfeld präsentiert und deutsch und englisch publiziert. Die Inhalte zeigen neue Konzepte und unkonventionelle Lösungsansätze auf.

> mehr zu q&more

q&more wird unterstützt von:

 

Ihr Bowser ist nicht aktuell. Microsoft Internet Explorer 6.0 unterstützt einige Funktionen auf Chemie.DE nicht.