q&more
Meine Merkliste
my.chemie.de  
Login  

Autor

Dr. Markus Lambertz

Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Institut für Zoologie und Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig – Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere, Sektion Herpetologie, Bonn

Dr. Markus Lambertz

Markus Lambertz, Jahrgang 1984, studierte Biologie mit den Schwerpunkten Zoologie, Paläontologie und Geologie in Bonn (Diplom 2010). Nach einem mehrmonatigen Forschungsaufenthalt in Ribeirão Preto (Brasilien) nahm er sein Promotionsstudium in Bonn auf (Promotion 2015). Im Anschluss war er als Gastdozent in Viçosa (Brasilien) tätig. Seit 2015 ist er assoziierter Postdoktorand in der Sektion Herpetologie am Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig und seit 2016 wissenschaftlicher Assistent am Institut für Zoologie der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.

Aktivitäten

Markus Lambertz ist in der Lehre zur Biodiversität der heimischen Fauna, den Grundlagen der Tierphysiologie, der vergleichenden und funktionellen Anatomie der Wirbeltiere sowie der Ökologie Westkanadas tätig. Er ist darüber hinaus Schriftleiter von „Sekretär – Beiträge zur Literatur und Geschichte der Herpetologie und Terrarienkunde“ und 2. Vorsitzender der „International Society for Respiratory Science“.

Auszeichnungen

2017 wurde er mit dem Förderpreis der Horst-Wiehe-Stiftung ausgezeichnet.

Schwerpunkt

Das Forschungsinteresse von Markus Lambertz gilt der evolutionären und funktionellen Morphologie der Wirbeltiere sowie der Atmungsbiologie.

Methoden

  • Anatomie
  • Histologie
  • Stereologie
  • Phylogenie

Fakten, Hintergründe, Dossiers

  • Biologie
  • Zoologie
  • Paläontologie
  • Herpetologie
  • Biodiversität
  • Tierphysiologie
  • Anatomie der Wirbeltiere
  • Morphologie
  • Atmungsbiologie

Weitere Artikel des Autors

Alle Artikel

Mehr über Universität Bonn

  • News

    Covid-19: Neue Energie für schlappe Immunzellen

    Bei Covid-19-Kranken bildet der Stoffwechsel bestimmte energiereiche Verbindungen, Ketonkörper genannt, in zu geringer Menge. Zwei wichtige Zelltypen im Immunsystem benötigen diese Energieträger jedoch, um ausreichend schlagkräftig gegen das Virus vorzugehen. Vielleicht erklärt dieser Befun ... mehr

    Molekül facht die Fettverbrennung an

    Eine Studie unter Federführung der Universität Bonn hat ein Molekül identifiziert, das die Fettverbrennung in braunen Fettzellen anfacht. Der Mechanismus wurde in Mäusen entdeckt, existiert aber wahrscheinlich auch im Menschen: Ist bei ihnen ein Transporter für den Signalstoff weniger aktiv ... mehr

    Studie zeigt, wie Wirkstoff wichtigen Rezeptor hemmt

    Der A2A-Rezeptor reguliert, mit welcher Vehemenz das angeborene Immunsystem gegen kranke Zellen vorgeht. Forschende der Universität Bonn haben nun erstmals zeigen können, wie ein wichtiger Hemmstoff an den Rezeptor bindet. Die Ergebnisse erleichtern es künftig, gezielt nach Molekülen zu suc ... mehr

  • q&more Artikel

    Eine bunte Vielfalt an Reaktionen

    Vor dem Hintergrund des anhaltenden Trends zu Nachhaltigkeit, Natürlichkeit und gesunder Ernährung gewinnen pflanzenbasierte Lebensmittelzutaten mit biofunktionellen und technofunktionellen Eigenschaften zunehmend an Bedeutung. mehr

    Goldplasma macht unsichtbare Strukturen sichtbar

    Die Mikro-Computertomographie (μCT) ist in den letzten Jahren zu einer Standardmethode in vielen medizinischen, wissenschaftlichen und industriellen Bereichen geworden. Das bildgebende Verfahren ermöglicht die zerstörungsfreie, dreidimensionale Abbildung verschiedenster Strukturen. mehr

  • Autoren

    Prof. Dr. Andreas Schieber

    Andreas Schieber, Jahrgang 1966, studierte Lebensmittelchemie an der Universität Stuttgart und wurde 1996 an der Universität Hohenheim zum Dr. rer. nat. promoviert. Nach dem Zweiten Staatsexamen am Chemischen und Veterinäruntersuchungsamt Stuttgart kehrt er 1997 an die Universität zurück un ... mehr

    Prof. Dr. Jürgen Bajorath

    Jürgen Bajorath hat Biochemie studiert und an der Freien Universität Berlin promoviert. Nach seinem Postdoc-Aufenthalt bei Biosym Technologies in San Diego war er für mehr als 10 Jahre in der US-amerikanischen Pharmaforschung tätig und hatte ebenfalls akademische Posi­tionen, zuletzt war er ... mehr

q&more – die Networking-Plattform für exzellente Qualität in Labor und Prozess

q&more verfolgt den Anspruch, aktuelle Forschung und innovative Lösungen sichtbar zu machen und den Wissensaustausch zu unterstützen. Im Fokus des breiten Themenspektrums stehen höchste Qualitätsansprüche in einem hochinnovativen Branchenumfeld. Als moderne Wissensplattform bietet q&more den Akteuren im Markt einzigartige Networking-Möglichkeiten. International renommierte Autoren repräsentieren den aktuellen Wissenstand. Die Originalbeiträge werden attraktiv in einem anspruchsvollen Umfeld präsentiert und deutsch und englisch publiziert. Die Inhalte zeigen neue Konzepte und unkonventionelle Lösungsansätze auf.

> mehr zu q&more

q&more wird unterstützt von:

 

Ihr Bowser ist nicht aktuell. Microsoft Internet Explorer 6.0 unterstützt einige Funktionen auf Chemie.DE nicht.