q&more
Meine Merkliste
my.chemie.de  
Login  

Autor

Dr. Maciej Giedyk

Universität Regensburg, Institut für Organische Chemie

Dr. Maciej Giedyk

Maciej Giedyk, Jahrgang 1988, beendete 2012 sein Studium der Chemie an der Warschauer Technischen Universität mit einem Master of Engineering ab. Im Jahr 2016 schloss er seine Doktorarbeit am Institut für Organische Chemie der Polnischen Akademie der Wissenschaften unter der Leitung von Professorin Dorota Gryko ab, die sich mit der Synthese und den katalytischen Eigenschaften von Vitamin B12-Derivaten beschäftigte. Im Jahr 2018 nahm er eine Postdoc-Stelle in der Gruppe von Professor Burkhard König an der Universität Regensburg an. Seit 2019 ist er Assistenzprofessor am Institut für Organische Chemie der Polnischen Akademie der Wissenschaften.

Auszeichnungen

Im Mai 2017 erhielt Maciej Giedyk den W. Swietoslawski-Preis der Warschauer Abteilung der Polnischen Chemischen Gesellschaft für herausragende wissenschaftliche Leistungen. 2016 erhielt er ein START-Stipendium für junge Forscher, das von der Stiftung für polnische Wissenschaft vergeben wurde. Außerdem erhielt er den J. Janikowa-Preis der Polnischen Chemischen Gesellschaft für die beste 2012er Masterarbeit auf dem Gebiet der Chemie.

Schwerpunkt

Maciej Giedyk forscht auf dem Gebiet der organischen Chemie. Seine Interessen umfassen die Radikalchemie, die Kobaltkatalyse, mikroheterogene Lösungen und lichtinduzierte Prozesse.

Methoden

  • Organische Synthese
  • Photokatalyse
  • Spektroskopie (UV-VIS, Fluoreszenz, Phosphoreszenz, NMR, EPR) und Massenspektrometrie
  • Computergestützte Chemie
  • Dynamische Lichtstreuung
  • Chromatographie

Fakten, Hintergründe, Dossiers

Mehr über Uni Regensburg

  • News

    Der direkte Weg zur Phosphorverbindung

    Wissenschaftler finden effizientere und umweltfreundlichere Methode, um Produkte ohne Zwischenstufen aus weißem Phosphor herzustellen. Pflanzenschutzmittel, Dünger, Extraktions- oder Schmiermittel – Phosphorverbindungen sind aus vielen Mitteln für den Alltag und die Industrie nicht wegzuden ... mehr

    Anfängliche Abstoßung schließt spätere Anziehung nicht aus

    Der Philosoph Arthur Schopenhauer hat mit seiner Stachelschwein-Allegorie ein Gleichnis entwickelt, welches einen gewissen Wohlfühlabstand zwischen Menschen erklärt. Demnach fühlen sich Menschen bei zu großem Abstand allein und bei zu kleinem Abstand unwohl aufgrund abstoßender Charaktereig ... mehr

    Chemiker verwenden Photokatalysator aus Harnstoff

    Photosynthese oder “Chemie mit Licht“ – was uns die Natur und Pflanzen vormachen, hat die moderne Synthesechemie in den letzten Jahren „wiederentdeckt“ und zu einem sehr wertvollen Werkzeug der industriellen und universitären Erzeugung von Stoffen weiterentwickelt. Dabei geht es nicht nur u ... mehr

  • q&more Artikel

    Mizellen als Reaktionsumgebung

    Die Photoredoxkatalyse hat sich zu einem leistungsfähigen Instrument für die Synthese organischer Verbindungen mit den verschiedensten Strukturen entwickelt. Die hohe Stabilität der Kohlenstoff-Chlor-Bindungen hat jedoch lange Zeit den Einsatz kostengünstiger und leicht verfügbarer Chloralk ... mehr

    Interessante Gesundheitsförderer

    Unter den pflanzlichen Sekundärstoffen ist kaum eine Klasse von Verbindungen so pro­minent in unserem Leben vertreten wie die Flavonoide. Man findet sie in verschiedenen Oxidationsstufen und hauptsächlich als Glykoside (Abb. 1) in zahlreichen Nahrungsmitteln. Mit dem Konsum von Obst, Gemüse ... mehr

  • Autoren

    Prof. Dr. Burkhard König

    Burkhard König, Jahrgang 1963, studierte Chemie an der Universität Hamburg, wo er 1991 promovierte. Er absolvierte Postdoc-Aufenthalte bei Prof. M. A. Bennett, Research School of Chemistry, Australian National University, Canberra, Australien und bei Prof. B. M. Trost, Stanford University, ... mehr

    Prof. Dr. Jörg Heilmann

    Jörg Heilmann, geb. 1966, studierte Pharmazie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und erhielt 1991 die Appro­bation. Von 1991 – 1992 war er als Apotheker in der Löwen-Apotheke Mülheim an der Ruhr tätig. An seine Promotion 1997 am Lehrstuhl Pharmazeutische Biologie an der Heinrich-H ... mehr

q&more – die Networking-Plattform für exzellente Qualität in Labor und Prozess

q&more verfolgt den Anspruch, aktuelle Forschung und innovative Lösungen sichtbar zu machen und den Wissensaustausch zu unterstützen. Im Fokus des breiten Themenspektrums stehen höchste Qualitätsansprüche in einem hochinnovativen Branchenumfeld. Als moderne Wissensplattform bietet q&more den Akteuren im Markt einzigartige Networking-Möglichkeiten. International renommierte Autoren repräsentieren den aktuellen Wissenstand. Die Originalbeiträge werden attraktiv in einem anspruchsvollen Umfeld präsentiert und deutsch und englisch publiziert. Die Inhalte zeigen neue Konzepte und unkonventionelle Lösungsansätze auf.

> mehr zu q&more

q&more wird unterstützt von:

 

Ihr Bowser ist nicht aktuell. Microsoft Internet Explorer 6.0 unterstützt einige Funktionen auf Chemie.DE nicht.