q&more
Meine Merkliste
my.chemie.de  
Login  

Autor

Kevin Wonner

Ruhr-Universität Bochum (RUB), Lehrstuhl für Analytische Chemie II (NanoEC)

Kevin Wonner

Kevin Wonner, Jahrgang 1995, studierte Chemie mit dem Schwerpunkt der elektrochemischen Untersuchung von Nanopartikeln an der Ruhr-Universität Bochum und ist seit 2018 Doktorand am Lehrstuhl für Analytische Chemie II von Prof. Dr. Kristina Tschulik im Rahmen des Graduiertenkollegs 2376. Er spezialisiert sich auf die Charakterisierung von einzelnen Nanopartikel im Dunkelfeldmikroskop mit elektrochemischen Methoden.

Auszeichnungen

Kevin Wonner erhielt den Wilke-Preis für den besten Masterabschluss 2018 in Chemie an der Ruhr-Universität Bochum.

Schwerpunkt

Der Schwerpunkt seiner Forschung liegt auf der elektrochemisch induzierten Reaktion einzelner, meist metallischer, Nanopartikel. Diese werden dabei gleichzeitig mittels Dunkelfeldmikroskopie untersucht, um kleinste Änderungen in der intrinsischen elektrischen Struktur zu detektieren. Vor allem bimetallische Systeme sind von Interesse, um veränderte katalytische Aktivitäten elektrochemisch und spektroskopisch zu analysieren.

Methoden

  • Elektrochemie
  • Dunkelfeldmikroskop
  • Hyperspektrale Dunkelfeldmikroskopie
  • Elektronenmikroskopie (SEM & TEM)

Fakten, Hintergründe, Dossiers

Weitere Artikel des Autors

Alle Artikel

Mehr über Ruhr-Universität Bochum

  • News

    Neue Erkenntnisse über die Recyclingfabriken der Zellen

    Wie kleine Müllschlucker säubern Organellen die Zellen von überflüssigem oder defektem Material. Welche Mechanismen dahinterstecken, finden Forscher gerade heraus. Die Zellen sowohl von Tieren als auch von Pflanzen sind darauf angewiesen, dass sie von ihrem eigenen beschädigten oder überflü ... mehr

    Neue Ansätze zur Heilung verletzter Nerven

    Verhindert man die Abschaltung eines Proteins, könnte darin der Schlüssel zur Reparatur des Zentralen Nervensystems liegen. Verletzungen von Nervenfasern an Gehirn, Rückenmark und Sehnerven haben in der Regel funktionelle Verluste zur Folge, weil die Nervenfasern nicht regenerationsfähig si ... mehr

    Wie zwei Wassermoleküle miteinander tanzen

    Obwohl Wasser allgegenwärtig ist, ist die Wechselwirkung zwischen einzelnen Wassermolekülen bislang nicht vollständig verstanden. Ein internationales Forschungsteam hat neue Erkenntnisse zu der Interaktion von Wassermolekülen gewonnen. Die Wissenschaftler konnten erstmals alle Bewegungen zw ... mehr

  • q&more Artikel

    Mit Licht und Strom dem Schicksal einzelner Nanopartikel auf der Spur

    Die Kombination aus Dunkelfeldmikroskopie und Elektrochemie macht einzelne Nanopartikel in flüssigem Medium sichtbar. Hiermit kann die Aktivität von Katalysatoren während ihrer Anwendung ermittelt werden. mehr

    Vibrationsspektroskopie - Labelfreies Imaging

    Spektroskopische Methoden erlauben heute mit bisher unerreichter räumlicher und zeitlicher Auflösung tiefe Einblicke in die Funktionsweise biologischer Systeme. Neben der bereits sehr gut etablierten Fluoreszenzspektroskopie wird in den letzten Jahren das große Potenzial der labelfreien Vib ... mehr

  • Autoren

    Mathies V. Evers

    Mathies Evers, Jahrgang 1989, studierte Chemie an der Ruhr-Universität Bochum, wo er an der Synthese atompräziser molekularer Cluster forschte. Nach seinem Masterabschluss begann er seine Doktorarbeit am Lehrstuhl für Analytische Chemie II von Prof. Dr. Kristina Tschulik und wird durch den ... mehr

    Prof. Dr. Kristina Tschulik

    Kristina Tschulik promovierte im Jahr 2012 an der TU Dresden und arbeitete als Postdoktorandin am Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden sowie an der Universität Oxford. Danach baute sie gefördert durch ein NRW-Rückkehrprogramm die Arbeitsgruppe für „Elektrochemie u ... mehr

    Prof. Dr. Klaus Gerwert

    Jg. 1956, studierte Physik in Münster und promovierte 1985 in biophysikalischer Chemie in Freiburg. Nach Stationen am Max-Planck-Institut für Molekulare Physiologie in Dortmund und am Scripps Research Institute in La Jolla, USA erhielt er 1993 einen Ruf auf die C4-Professur für Biophysik ... mehr

q&more – die Networking-Plattform für exzellente Qualität in Labor und Prozess

q&more verfolgt den Anspruch, aktuelle Forschung und innovative Lösungen sichtbar zu machen und den Wissensaustausch zu unterstützen. Im Fokus des breiten Themenspektrums stehen höchste Qualitätsansprüche in einem hochinnovativen Branchenumfeld. Als moderne Wissensplattform bietet q&more den Akteuren im Markt einzigartige Networking-Möglichkeiten. International renommierte Autoren repräsentieren den aktuellen Wissenstand. Die Originalbeiträge werden attraktiv in einem anspruchsvollen Umfeld präsentiert und deutsch und englisch publiziert. Die Inhalte zeigen neue Konzepte und unkonventionelle Lösungsansätze auf.

> mehr zu q&more

q&more wird unterstützt von:

 

Ihr Bowser ist nicht aktuell. Microsoft Internet Explorer 6.0 unterstützt einige Funktionen auf Chemie.DE nicht.