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Prof. Dr. Klaus Gerwert

Ruhr-Universität Bochum (RUB), Lehrstuhl für Biophysik

Jg. 1956, studierte Physik in Münster und promovierte 1985 in biophysikalischer Chemie in Freiburg. Nach Stationen am Max-Planck-Institut für Molekulare Physiologie in Dortmund und am Scripps Research Institute in La Jolla, USA erhielt er 1993 einen Ruf auf die C4-Professur für Biophysik an der Ruhr-Universität Bochum. Seit 2008 ist er „fellow“ der Max-Planck Gesellschaft und war von 2008 – 2013 Direktor am Max-Planck Partner Institut für Computational Biology (PICB) in Shanghai, China. Gerwert engagiert sich stark für die Entwicklung und Anwendung der Vibrationsspektroskopie in den Proteinwissenschaften und besitzt mehrere Patente. Er ist Gründer und Sprecher des Sonderforschungsbereichs 642 „GTP- und ATP-abhängige Membranprozesse“ (2004 – 2016). Zusammen mit klinischen Forschern gründete er 2010 das europäische Proteinforschungszentrum PURE (Protein Research Unit Ruhr within Europe). Er ist Gründungsdirektor des Bund-Land-finanzierten Forschungsbaus für molekulare Proteindiagnostik (ProDi). Gerwert ist Mitglied der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und Künste. Zu seinen Auszeichnungen gehören der Karl-Arnold-Jansen-Preis der NRW-Akademie der Wissenschaften und der Innovationspreis Ruhr des Ministerpräsidenten und der Krupp-Stiftung.

Fakten, Hintergründe, Dossiers

  • Vibrationsspektroskopie
  • Biophysik
  • Karl-Arnold-Jansen-Preis

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    Kevin Wonner

    Kevin Wonner, Jahrgang 1995, studierte Chemie mit dem Schwerpunkt der elektrochemischen Untersuchung von Nanopartikeln an der Ruhr-Universität Bochum und ist seit 2018 Doktorand am Lehrstuhl für Analytische Chemie II von Prof. Dr. Kristina Tschulik im Rahmen des Graduiertenkollegs 2376. Er ... mehr

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    Mathies Evers, Jahrgang 1989, studierte Chemie an der Ruhr-Universität Bochum, wo er an der Synthese atompräziser molekularer Cluster forschte. Nach seinem Masterabschluss begann er seine Doktorarbeit am Lehrstuhl für Analytische Chemie II von Prof. Dr. Kristina Tschulik und wird durch den ... mehr

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    Kristina Tschulik promovierte im Jahr 2012 an der TU Dresden und arbeitete als Postdoktorandin am Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden sowie an der Universität Oxford. Danach baute sie gefördert durch ein NRW-Rückkehrprogramm die Arbeitsgruppe für „Elektrochemie u ... mehr

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