q&more
Meine Merkliste
my.chemie.de  
Login  

Autor

Dr. Maria Hoppe

Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung (IVV), Abteilung Produktsicherheit und -analytik

Dr. Maria Hoppe

Maria Hoppe, Jahrgang 1987, studierte von 2007–2013 Chemie an der Freien Universität Berlin und der Universität von Amsterdam. Von 2013–2018 war sie Doktorandin am Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV in der Abteilung Produktsicherheit und Analytik. 2018 erfolgte der erfolgreiche Abschluss der Promotion zum Thema „Oligomers in polyester-type food contact polymers: Identification and migration studies“ unter Prof. Pim de Voogt, Universität von Amsterdam. Seitdem ist Dr. Hoppe wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fraunhofer IVV, wo sie ihre Forschungen fortführt.

Schwerpunkt

Im Fokus der Forschungsarbeit von Frau Dr. Hoppe steht das Thema Identifizierung und Migration von Substanzen, insbesondere NIAS (non-intentionally added substances), in Lebensmitteln.  

Methoden

  • LC/HRMS
    (liquid chromatography/gas chromatography high resolution mass spectrometry)
  • HPLC/UV
    (high performance liquid chromatography/ultraviolet detection)
  • APGC
    (atmospheric pressure gas chromatography)

Weitere Artikel des Autors

Alle Artikel

Mehr über Fraunhofer-Institut IVV

  • News

    Labor im Beutel

    Humane Stammzellen gelten als Hoffnungsträger der Medizin – in Zukunft sollen sie die Therapie von vielen Leiden wie etwa neurodegenerativen Erkrankungen ermöglichen. Mit LabBag® haben Fraunhofer-Forscher ein All-in-One-System in Form eines transparenten Beutels entwickelt, in dem sich Stam ... mehr

    Geruchsalarm im Planschbecken

    Mehr Bauklötze, mehr Spielzeugautos, mehr Puppen: Der Spielwarensektor in Deutschland verzeichnet konstant steigende Umsätze. Gleichzeitig aber werden europaweit hunderte Spielsachen im Jahr vom Markt genommen, wie ein Blick in die Datenbank des europäischen Schnellwarnsystems (RAPEX) zeigt ... mehr

    Elektroaltgeräte als Rohstoffquelle für Antimon und Titan nutzen

    In Kunststoffen von Elektroaltgeräten stecken wertvolle Rohstoffe wie Antimon und Titan. Bisher gibt es keine Möglichkeit, diese beiden Stoffe zurückzugewinnen und im Wirtschaftskreislauf zu halten. Damit dies in Zukunft gelingt, startete Anfang März 2015 im Rahmen der Fördermaßnahme "r4-Wi ... mehr

q&more – die Networking-Plattform für exzellente Qualität in Labor und Prozess

q&more verfolgt den Anspruch, aktuelle Forschung und innovative Lösungen sichtbar zu machen und den Wissensaustausch zu unterstützen. Im Fokus des breiten Themenspektrums stehen höchste Qualitätsansprüche in einem hochinnovativen Branchenumfeld. Als moderne Wissensplattform bietet q&more den Akteuren im Markt einzigartige Networking-Möglichkeiten. International renommierte Autoren repräsentieren den aktuellen Wissenstand. Die Originalbeiträge werden attraktiv in einem anspruchsvollen Umfeld präsentiert und deutsch und englisch publiziert. Die Inhalte zeigen neue Konzepte und unkonventionelle Lösungsansätze auf.

> mehr zu q&more

q&more wird unterstützt von:



Ihr Bowser ist nicht aktuell. Microsoft Internet Explorer 6.0 unterstützt einige Funktionen auf Chemie.DE nicht.